Im Herbst gegen den Tabellenführer mit 9:1 unter die Räder gekommen, rechneten wir uns bei der Rückrunde eigentlich keine Chancen aus.

Aber Erstens kommt es anders, Zweitens als man denkt.

 

Der erste Paukenschlag war: wir gewannen beide Doppel!! yes

Markus und ich schworen und auf ein ruhiges Spiel ein, Gegner laufen lassen und den Ball gut platzieren.  Gesagt getan. Zwar mussten wir g. Hoffellner/Schönberger in den 5ten aber wir nutzten die Chance und machten den Sack zu.cheeky

 

Auf Tisch 2 überfuhren Quido/Martin Gugganig/Rist mit einem glatten 3:0!! yes

Den Schock des Gegners sollten wir ausnützen und ihn weiterhin unter Druck setzen.

 

Markus setzte sich g. Hoffellner mit einem hart erkämpften 3:2 durch. Super!! winkaber Gegen Rist und „old Fox“ Schönberger konnte er seine Qualitäten leider nicht ausspielen. Manchmal in bißchen zu verkrampft.

 

Quido siegte über Schönberger knapp mit 3:2,yes verlor leider g. Hoffellner nach 0:2 Rückstand in Sätzen, und  im Fünften trotz einer 9:6 Führung. Ja so ist TT.crying

Gugganig ließ Quido nicht ins Spiel kommen und daher 1:3.

 

Eine ungewohnte Nullpartie in den Einzeln lieferte Martin an diesem Abend.cryingcrying

Gegen Rist und Gugganig chancenlos, kam Hoffnung bei Schönberger auf, als er den ersten Satz souverän gewann. Dann verließ er leider, trotz „Warnungen“ seine Linie und verlor diese wichtige Partie. Vielleicht war ihm auch der Druck, gewinnen zu müssen zu groß. Aber sch… drauf, das nächste Mal machste eh mindestens wieder 2 Partien.

 

Ich hatte g. Rist im 4ten bei 10:8 Führung die Chance auf Sieg, aber ein zwei leichte Fehler kann man sich bei Florian eben nicht leisten. Und so ging’s in den 5ten. Hier war es ein Kampf auf Biegen und Brechen. Beim Stand von 10:8 für Rist gelang mir ein Fehlaufschlag.angry Schade.

Gegen Gugganig gelang mir schon im Herbst ein knapper 3:2 Sieg.

Der erste Satz ging klar an mich und ich dachte so kann’s weitergehen.

Ging‘s aber nicht. Sie setzte den Antitop konsequenter ein und ich brauchte 2 Sätze enlightenedum mich darauf einzustellen. Im vierten Satz sah sich Daniela nach einer 8:2 Führung schon als sichere Siegerin. Aber man sollte GÜ niemals abschreiben!

Ein paar Zauberbälle und der unbedingte Siegeswille ließ mich ausgleichen und ein 12:10 war dafür der Erfolg. Im 5ten sah man Daniela den Frust über den verlorenen 4ten Satz an, und leistete kaum Gegenwehr.   devil

 

Bei Hoffellner war es auch kurios. Er war jeden Satz hoch in Führung, aber jedes Mal konnte ich ausgleichen und die Sätze für mich entscheiden. Abnormal: wenn ich hinten bin, mach ich plötzlich alles richtig.yes

 

Fazit:

Eine enorme Leistungssteigerung:  ein 6:8 gegen den Tabellenführer ist aller Ehren wert. WIR WERDEN NICHT ABSTEIGEN JUNGS!!!devildevil

 

Dank an Markus, den Sponsor der feuchten Runde!cheeky